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Amerikanische Indianerstämme


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On 27.03.2020
Last modified:27.03.2020

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Amerikanische Indianerstämme

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Amerikanische Indianerstämme

Gegen alle nicht mit dem Militär kooperierenden Indianer wurden die Essens-Rationen gekürzt. Ihr Ziel lag zweihundert Kilometer südwestlich bei Pine Ridge, wo sich alle eine imaginäre Sicherheit erhofften.

US-Kavallerie aufgespürt. Die meisten Indianer kamen der Aufforderung der Soldaten nach, ihre Waffen abzugeben.

Dann löste sich nach einer Leibesvisitation und dem angedeuteten Geistertanz des Medizinmannes Yellowbird ein Schuss, der das Massaker von Wounded Knee auslöste.

Dreihundert wehrlose Angehörige vom Stamm der Sioux verloren ihr Leben. Diese Niederlage am Wounded Knee brach endgültig den Widerstand der indigenen Bevölkerung und beeinflusst bis heute die Kultur und den Lebensstil der Indianer Amerikas.

Die Entwicklung jenseits des Atlantiks wurde in Europa nur sporadisch registriert. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten.

In der zweiten Hälfte des Die Dogi waren bereits um ausgerottet. Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten.

Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte. Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an. Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde.

Jahrhundert kamen sie in den Besitz von Pferden. Von da an begannen sie, jenseits der Rocky Mountains auch Büffel zu jagen. Kulturell gehören diese Indianer zum östlichen Waldgebiet.

Die Fox-Indianer sind durch die Beschreibung Maximilian v. Wieds bekannt geworden. Kulturell gehören die Hopis zu den Pueblo-Indianern.

Seit dem Jahrhundert in Kontakt mit Europäern, haben die Hopis ihre eigene Kultur überraschend gut bewahrt. Heute existieren rund 3. Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd.

Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige. Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen.

Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist. Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

Irokesen: Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation.

Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen. Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischen Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben.

Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten. Heute leben rund Die Karok lebten hauptsächlich vom Lachsfang.

Von der ursprünglichen Kultur sind kaum mehr als Spuren vorhanden, insgesamt wurden noch Mitglieder dieses Stammes gezählt.

Einst waren sie Verbündete der Sauk und Fox. Die Algonkin-Stämme standen in den Diensten der Franzosen und wurden von ihnen gegen die Engländer aufgehetzt.

Die Franzosen bewaffneten die Algonkin-Stämme und bildeten sie zu guten Schützen aus, um ihre Beutezüge zu organisieren. Die Kickapoo nahmen auch an dem Krieg von bis teil.

In diesem Krieg siegten die Engländer. Ihre Behausung war der Wigwam und sie bauten kilometerlange Maisfelder an. Kiowa: Bis vor dem Jahrhundert waren die Kiowa sesshaft und bestritten ihren Lebensunterhalt als Ackerbauern.

Erst später wurden sie zu Bisonjägern und Pferdezüchtern. Sie gehörten zur Sprachfamilie der Uto-Azteken. Sie zogen in Richtung Süden nach Kansas, wo sie am Arkansas-River auf die Comanchen trafen, mit denen sie zunächst kleine Reibereien austragen mussten.

Später jedoch verbündeten sich die beiden Stämme, und unter dem Einfluss der Comanchen wurden die Kiowa zu den gefährlichsten und kriegerischsten Indianern der ganzen südlichen Prärie.

Heute leben noch ca. Sie sind ein Stamm Wappinger-Konföderation. August an die Holländer Manhattan Peninsula verloren.

Kutenai: Sprachlich wahrscheinlich eigenständig, gehören die Kutenai in Britisch-Columbia zu den Stämmen, deren Stammesgebiet sich noch in historischer Zeit veränderte.

Wie alle Stämme des Plateaugebietes haben auch die Kutenai sowohl von den Plains als auch vom nördlichen Waldgebiet Einflüsse erfahren.

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Dies hat unter anderem auch den Grund, dass die pharmazeutische Industrie immer unglaubwürdiger wird und man das Gefühl hat, dass die Medikamente mehr Nebenwirkungen wie Wirkungen haben.

Auch aus diesem Grund werden die Heilpflanzen immer beliebter und die Pflanzenheilkunde der Indianer ist wieder voll im Trend, um Körper und Geist zu Stärken, Krankheiten zu lindern oder zu heilen.

Heilige Totems u. Masken Kraft- u. Totemtiere Kachina-Puppen Heilsteine u. Zitate Legenden u. Sign in. Ihr Benutzername. Ihr Passwort.

Forgot your password? Get help. Password recovery. Heute haben acht von zehn Personen mit indianischer Abstammung auch nicht-indianische Vorfahren und Ausgrenzungen und Benachteiligungen gehören weitgehend der Vergangenheit an.

Weitere 1,6 Millionen gaben an, teilweise indianischer Abstammung zu sein. Die US-Indianer besitzen rund Diese Zahl ist aufgrund von Landstreitigkeiten umstritten.

Allerdings definiert jeder Stamm seine Mitglieder unterschiedlich. Die Cherokee handhaben ihre Mitgliedschaft wesentlich einfacher. Um als Cherokee zu gelten, muss man belegen können, dass ein Vorfahre auf der Dawes-Liste geführt ist.

Die Dawes-Liste entstand von bis und registrierte alle Indianer der fünf zivilisierten Nationen. Etliche kleinere Stämme kämpfen um ihre Anerkennung als solche.

Um als Indianer-Stamm anerkannt zu werden, müssen die Antragsteller ihre indianische Herkunft über viele Generationen nachweisen.

Dies ist oft schwierig bis unmöglich. Im Bundesstaat Virginia beispielsweise wurden Anfang des In South Carolina erhielten am Februar die Pee Dee und die Waccamaw die staatliche Anerkennung.

So waren indianische Gemeinschaften von der Bundesregierung anerkannt, dazu kommen rund 70 Gruppen, die von Einzelstaaten anerkannt wurden. Dabei ging es um eine eingereichte Sammelklage, die der Regierung vorwarf, sie habe die Indianer um Milliarden-Zahlungen aus Treuhänderfonds geprellt.

Das Geld kommt 41 Indianerstämmen zugute. Die Ureinwohner hatten der Regierung Misswirtschaft bei der Verwaltung von Stammesgeldern und der Einnahmen aus der Nutzung ihrer Gebiete vorgeworfen, etwa aus dem Öl- und Gasgeschäft oder den Weiderechten.

In anderen Fällen wird noch verhandelt. Mit dem Vergleich seien historische Rechtsstreitigkeiten fair und ehrenhaft gelöst worden, sagte Justizminister Eric Holder.

Eine gemeinsame Erklärung von Justiz- und Innenministerium spricht von einem Meilenstein in der Verbesserung der Beziehungen zu den Ureinwohnern.

Die Arbeitslosigkeit ist hoch, das Gesundheitswesen schlecht und der Alkoholismus weit verbreitet.

In jüngster Vergangenheit verbesserte sich die Situation in jenen Reservaten erheblich, die mit eigenen Kasinos Millionenbeträge einspielten.

Andere Stämme lehnen Kasinos mit dem Argument ab, diese würden ihre Kultur zerstören. Dazu kam ein deutlicher Anstieg in der Zahl der Arbeitsplätze in den Reservaten, zu erheblichen Teilen in vom jeweiligen Stamm geführten Unternehmen.

In Kanada wohnten Rund zwei Drittel der kanadischen Reservate befinden sich in abgelegenem Gebiet, beinahe ohne Arbeitsmöglichkeiten sowohl innerhalb der Reservate als auch in den umliegenden Regionen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung lag in den Reservaten um mehr als sechs Jahre niedriger als in Gesamtkanada. Ähnlich sah es bei den Tuberkuloseerkrankungen aus: In den Reservaten kamen im Jahr 34 Tuberkulose-Fälle auf In vielen Reservaten dürfen keine alkoholischen Getränke verkauft werden.

Besonders durch die Terminationspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die indianische Bevölkerung in den Städten sprunghaft zu.

Die am stärksten bevorzugten Städte waren zum einen Riesenstädte wie Los Angeles mit Die von den Vereinigten Staaten staatlich geförderte Umsiedlung in Städte hatte offiziell den Zweck, die Arbeitslosenquote in den Reservaten zu verringern.

Dieses Ziel wurde nicht annähernd erreicht. Abgenommen hat dafür die Arbeitslosenquote der indianischen Bevölkerung in den Städten.

Dies ging mit einer Verbesserung der Ausbildung einher. Gegenüber den Reservaten lag das Lohnniveau in den Städten höher. Satte denkbare Lösungen sind uns von wort-suchen.

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Aber erst zehn Jahre später wurde ihnen erlaubt, so zu leben wie früher. Mit ihren Traditionen, ihren eigenen Festen und ihrem Glauben.

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1 Kommentar

  1. Dujora

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  3. Malakinos

    Nein, ich kann Ihnen nicht sagen.

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